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Marlboro Iqos – innovatives und weniger schädliches Tabakprodukt

Herkömmliche Zigaretten schaden der Gesundheit und belasten zusätzlich den Geldbeutel der Raucher. Sie verursachen nicht nur Krebs, sondern begünstigen eine Reihe von schlimmen Erkrankungen. Dennoch können oder wollen viele Raucher nicht ohne Weiteres aufhören und greifen weiterhin zu Zigaretten. Seit ein paar Jahren gibt es E-Zigaretten als Alternative zu den herkömmlichen Zigaretten. Der große Erfolg der elektronischen Zigaretten ist den Tabakkonzernen selbstverständlich ein Dorn im Auge. Anstatt sich zu beklagen hat der weltweit agierende Konzern Philip Morris viel Geld und Zeit in eine Alternative zu den schädlichen Zigaretten investiert. Laut eigenen Angaben hat der Konzern mehr als 300 Milliarden Euro in die Entwicklung eines innovativen Tabakprodukts investiert. Nach einer langen Zeit der Forschung und Entwicklung ist der Tabakerhitzer unter dem einprägsamen Namen Marlboro Iqos im Handel erhältlich.

Marlboro Iqos

Stockfoto-ID: 673612129

Tabakgenuss im modernen Gewand

Der Marlboro Iqos sieht auf den ersten Blick aus wie ein moderner Touchscreen-Stift und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Der moderne Tabakerhitzer aus dem Hause Philip Morris besteht aus einem Ladegerät (Pocket Charger) und aus einem Stifthalter (Holder). Beide Teile sind entweder in einem nachtblauen oder weißen Design erhältlich und überzeugen mit einer qualitativ hochwertigen Optik. Im Hinblick auf die Optik orientiert sich der Hersteller Philip Morris nicht an einer klassischen Marlboro oder Gauloises. Der Halter vom Iqos sieht eher aus wie eine E-Zigarette, und zwar wie eine richtig hochwertige elektronische Zigarette. Sein Ladegerät sieht von Weitem aus wie ein kleines Smartphone und macht ebenfalls einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Zwar ist der Stifthalter vom Iqos nicht so kompakt und leicht wie eine herkömmliche Zigarette, dennoch liegt der Stift gut und leicht in der Hand. Philip Morris bewirbt sein innovatives Tabakprodukt mit äußerst prägnanten Slogans, wie „kein Feuer und keine Asche“, „kein Rauchgeruch von Zigaretten“ und „eine ganz neue Art den Tabak zu genießen“.

Wie funktioniert der Marlboro Iqos im Detail?

Bei einer normalen Zigarette findet ein Verbrennungsvorgang statt. Bei diesem werden der Tabak und die anderen Inhaltsstoffe mit einer hohen Temperatur von durchschnittlich 800 Grad verbrannt. Durch diesen Prozess werden viele schädliche Inhaltsstoffe freigegeben. Der Marlboro Iqos von Philip Morris besitzt ein ganz anderes Funktionsprinzip. Im Detail handelt es sich ausschließlich um einen Tabakerhitzer und nicht um einen Tabakverbrenner. Im Gegensatz zu einem normalen Verbrennungsvorgang sind die Temperaturen bei dem innovativen Marlboro Iqos um einiges geringer. Bei der Erhitzung des Tabaks erreichen die Temperaturen nur 250 bis 350 Grad im Durchschnitt.

Bevor Sie den Tabakerhitzer verwenden, müssen Sie das Ladegerät kurz mit einer Steckdose verbinden. Der Akku lädt sich innerhalb von wenigen Minuten auf und ist ohne eine große Wartezeit einsatzbereit. Im Anschluss daran befüllen Sie den Marlboro Iqos mit einem Stick. Im Detail handelt es sich um einen Tabakstick, den Sie in den Halter stecken. Dieser ersetzt im direkten Vergleich zu den beliebten E-Zigaretten das Liquid. Die Heets von Marlboro sind ungefähr so groß wie eine halbe Zigarette und haben zusätzlich einen Filter. Nachdem Sie den Halter eingeschaltet haben müssen Sie nur ein paar Sekunden warten und können direkt mit dem Rauchen bzw. Dampfen beginnen. Sie ziehen an dem Stick ganz einfach wie an einer herkömmlichen Zigarette.

Im Marlboro Iqos Holder befindet sich ein modernes Heizblatt und dieses erhitzt den Stick auf die nötige Temperatur. Laut den Angaben von Philip Morris können Sie jeden Stick ungefähr genauso lange benutzen wie eine klassische Zigarette. Jeder Marlboro Stick hält damit maximal 6 Minuten lang oder reicht für bis zu 14 Züge aus. Haben Sie den Stick geraucht, entfernen Sie ihn durch ein einfaches Hochschieben der Klappe. Bevor Sie den Marlboro Iqos das nächste Mal benutzen, müssen Sie das Gerät zuerst wieder im Pocket Charger aufladen. In der Anleitung steht zudem der Hinweis, dass Sie den Halter nach rund 20 Sticks mit dem Zubehör, welches sich im Lieferumfang befindet, reinigen sollen.

Marlboro Iqos – Rauchgenuss wie bei einer normalen Zigarette

Von der Optik und vom Design her unterscheidet sich das innovative Produkt deutlich von einer herkömmlichen Zigarette. Vom Geruch und Geschmack her soll es laut den Aussagen des Herstellers keine gravierenden Unterschiede geben. Nachdem Sie an dem Marlboro Iqos ziehen, entsteht in Ihrer Lunge fast ein identisches Gefühl wie beim Inhalieren von normalem Zigaretten-Tabak. Im Hinblick auf die Wirkung des Nikotins gibt es ebenfalls keine Unterschiede zu einer klassischen Zigarette. Unter dem Strich fällt der Geschmack geringfügig leichter aus als bei einer starken Zigarette und der Geruch ist um einiges weniger intensiv. Im direkten Vergleich zum Rauchverhalten einer Zigarette produziert der Marlboro Iqos nicht so viel Rauch und ist weniger störend.

Konkurrent für die beliebte E-Zigarette

Seit über 10 Jahren sind die E-Zigaretten in ihrer heutigen Form im Handel erhältlich. In diesem Zeitraum haben sie die Branche ohne Zweifel revolutioniert. Den elektronischen Zigaretten ist es zu verdanken, dass immer mehr Raucher keine normalen Zigaretten mehr kaufen. Jedoch gibt es auch bei der E-Zigarette einige Schattenseiten. Zwar werden elektronische Zigaretten als gesündere Alternative zur klassischen Zigarette vermarktet, wirklich gesund sind E-Zigaretten trotzdem nicht. Verschiedene Gesundheitsorganisationen und Forscher warnen seit Jahren vor den Gefahren. Vor allem das häufige und tiefe Inhalieren des Chemiecocktails stellt ein großes Risiko dar. Zudem weiß bisher noch niemand genau, mit welchen Langzeitfolgen die Dampfer rechnen müssen. Viele Raucher wünschen sich eine Alternative zur klassischen Zigarette, kommen mit einer elektronischen Variante nicht vollkommen zu Recht oder mögen diese nicht. Meistens fehlt den passionierten Rauchern der authentische Tabakgeschmack. Genau an diesem Punkt setzt der Hersteller Philip Morris mit dem Marlboro Iqos an.

Ganz einfach betrachtet ist der innovative Tabakerhitzer eine Art Zwischen-Modell und liegt zwischen der modernen E-Zigarette und den herkömmlichen Glimmstängeln. Im Gegensatz zu den E-Zigaretten verdampft das handliche Gerät keine nikotinhaltigen Flüssigkeiten. Der Marlboro Iqos erhitzt stattdessen echten Tabak. Durch diesen Vorgang entsteht ein Dampf. Dieser ist laut den vom Anbieter finanzierten Studien deutlich weniger schädlich für die Gesundheit als der herkömmliche Rauch einer Zigarette.

Viel weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten

In den Sticks ist sowohl Tabak als auch Nikotin enthalten. In einer Studie, die das Bundes­institut für Risiko­bewertung (BfR) angibt, haben die Probanden Sticks mit einem Gehalt von 0,5 mg geraucht. Generell ist das Institut der Meinung, dass die Nikotingehalte eine ähnliche Größenordnung haben wie bei einer herkömmlichen Tabakzigarette. Es gibt einige vom Anbieter finanzierte Untersuchungen zu dem Marlboro Iqos. Diese kommen zu einem positiven Ergebnis: Der Dampf enthält im Vergleich zum normalen Zigarettenrauch deutlich weniger schädliche Stoffe für die Gesundheit und vor allem wesentlich weniger krebserregende Substanzen. Laut diesen Untersuchungen ist der Anteil an schädlichen Stoffen um 90 bis maximal 95 % geringer als bei einer herkömmlichen Zigarette.

Die erbgutver­ändernden Wirkungen sind ebenfalls um einiges schwächer ausgeprägt als beim Zigarettenrauch. Im Rahmen einer Hersteller-Studie untersuchten Experten den Urin und das Blut von Probanden. Das Ergebnis war eindeutig: Wenige Tage nach einem Umstieg von herkömmlichen Zigaretten auf den Iqos waren alle Werte von Biomarkern im Hinblick auf das Rauchen deutlich geringer. Ein weiterer Vorteil der Sticks im Vergleich zu den normalen Zigarettenschachteln sind die nicht vorhandenen Schreckensbilder. Auf den Tabak­stick-Packungen gibt es keine schockierenden Fotos, die verfaulte Zähne, eine schreckliche Raucherlunge oder andere gesundheitliche Folgen zeigen. Dies liegt daran, dass die Sticks steuerrechtlich betrachtet keine klassischen Zigaretten sind. Sie werden genau wie Pfeifen-Tabak versteuert und dieser muss in der EU nur einen textlichen Warnhinweis und keine Bilder tragen.

Preiswertes Starterkit für den Marlboro Iqos

Das Gerät wird im Handel für knapp 100 Euro verkauft. Zu diesem fairen Preis erhalten Sie den Iqos-Halter, den kompakten Pocket Charger und verschiedenes Lade- und Reinigungszubehör (Cleaning Sticks). Sie können das USB-Ladekabel genau wie bei vielen anderen USB-Geräten direkt an jedem USB-Anschluss anschließen. Alternativ stecken Sie das Kabel in den Netzadapter und laden den Marlboro Iqos an einer beliebigen Steckdose im Haus oder unterwegs. Sie haben die Wahl zwischen 2 Ausführungen, einer in schicken Weiß und einer in einem edlen Nachtblau. Die Sticks gehören nicht zum Lieferumfang und müssen zusätzlich gekauft werden. Sie erhalten eine Packung mit insgesamt 20 Sticks für rund 6 Euro im Handel. Somit ist die finanzielle Belastung trotz der großen Innovation und des richtigen Tabakgeschmacks nicht höher als bei den klassischen Zigaretten. Sie haben die Wahl zwischen den Sorten Yellow, Bronze und Amber. Die Sticks haben unterschiedlich viel Nikotin und eignen sich damit für jede Art von Raucher.

Einfache Benutzung in 5 Schritten

1. Laden Sie den Pocket Charger via USB-Kabel auf. Ist dieser vollständig geladen, können Sie den Halter mit dem Charger 20 Mal aufladen.
2. Entfernen Sie den Halter und setzen Sie den Tabakstick so hinein, sodass seine silberfarbene Linie mit der Öffnung abschließt.
3. Halten Sie die Ein/Aus-Taste 3 Sekunden lang gedrückt und die LED fängt an zu blinken. Sobald diese dauerhaft grün leuchtet ist der Marlboro Iqos betriebsbereit.
4. Ist die Anwendung beendet, schaltet sich der Halter von alleine aus.
5. Ziehen Sie die Klappe nach oben und entfernen Sie den Stick.

Intelligente LEDs am Iqos

An der Marlboro Iqos befindet sich eine LED und diese informiert Sie sofort über den jeweiligen Betriebsstatus. Blinkt die LED Grünen, wird der Tabak erhitzt. Sobald die LED dauerhaft grün leuchtet ist der Halter bereit und Sie können den Marlboro Iqos benutzen. Leuchtet die LED orange, haben Sie entweder noch 2 weitere Züge oder ca. 30 Sekunden lang Zeit. Leuchtet die LED in rot, ist der Halter entladen. Sobald die LED gar nicht mehr leuchtet, ist der Halter entweder ausgeschaltet oder vollständig entladen. Sollte die LED in rot blinken, hat das Gerät eine Fehlfunktion. In einem solchen Fall führen Sie am besten einen Reset durch. Halten Sie dazu die beiden Tasten ca. 3 Sekunden lang gedrückt. Das Ladegerät schützt den Halter und lädt ihn für maximal 20 Nutzungen auf. Anhand der 4 LEDs sehen Sie den aktuellen Ladestand. Leuchtet nur noch eine LED, ist der Pocket Charger fast leer. Nach 20 Verwendungen startet das Gerät eine automatische Selbstreinigung. Zusätzlich sollten Sie den Heizstab manuell reinigen.

Lange Entwicklungszeit, hohe Investitionen, große Erwartungen

Philip Morris verspricht sich von seinem innovativen Tabakerhitzer viel. Laut den eigenen Prognosen soll der Marlboro Iqos bereits in rund 3 bis 4 Jahren Gewinne erwirtschaften. Knapp 30 % aller japanischen und rund 12 Prozent aller italienischen Tester wollten mit dem Tabakerhitzer ihre normalen Zigaretten 1 zu 1 ersetzen. Das innovative Produkt eroberte in dem Testmarkt Japan direkt nach Einführung einen hohen Marktanteil von rund 5 %. Laut eigenen Aussagen will das Unternehmen Philip Morris erwachsenen Rauchern ein alternatives Tabakproduktangebot bieten, welches wesentlich weniger schädlich ist als eine herkömmliche Zigarette.

In den vergangenen 10 Jahren hat der Tabakkonzerne aus diesem Grund viel Geld in die Entwicklung von risikoreduzierten Tabakprodukten investiert. In der italienischen Stadt Bologna wurde speziell für die Produktion der kleinen Stäbchen eine Fabrik aus dem Boden gestampft. In Zukunft will der Tabakkonzern pro Jahr mindestens 30 Millionen Sticks produzieren. Für den Tabakkonzernen wäre ein Erfolg mit dem Erhitzer und den Sticks wünschenswert, denn der herkömmliche Zigarettenkonsum geht nach und nach zurück. Deshalb fehlen dem Unternehmen immer mehr Gelder. Während im Jahr 2002 noch rund 145 Milliarden Zigaretten pro Jahr verkauft wurden, waren es 2015 nur 81 Milliarden. Sollte der Marlboro Iqos in Deutschland zu einem großen Erfolg werden, so muss der deutsche Staat keine Einbußen befürchten. Da es sich bei den Marlboro Sticks um klassische Tabakprodukte handelt, unterliegen die Produkte der europäischen Tabakrichtlinie und es fällt die klassische Tabaksteuer an.

Zusammenfassung der Vorteile und Eigenschaften der Marlboro Iqos

  • es findet kein Verbrennungsvorgang statt, der Tabak wird nur erhitzt
  • die Temperatur ist deutlich geringer als bei einer Zigarette
  • der Marlboro Iqos verwendet echten Tabak
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • schmeckt genauso gut wie eine klassische Zigarette
  • um 90 bis 95 Prozent weniger schädliche Stoffe als beim Zigarettenrauch
  • es kommen keine unbekannten Inhaltsstoffe zum Einsatz
  • es gibt weder Rauch noch Teer
  • Sie inhalieren den Dampf durch einen Filter
  • der Tabakerhitzer besitzt ein modernes und ansprechendes Design
  • intuitive Bedienung
  • einmal aufladen, 20 Mal verwenden
  • automatischer Reinigungsmodus
  • verschiedene Sticks zur Auswahl (2 normale Nikotin-Varianten und 1 Menthol)
  • die Sticks halten genauso lange wie normale Zigaretten
  • auf den Packungen befinden sich keine Warnbilder

Marlboro Iqos – gesündere und hippe Alternative zur Zigarette

Ein verschwitzter Cowboy war jahrzehntelang das Sinnbild von Abenteuer und Freiheit und hat die Marlboro-Werbung geprägt. Die neue Zigarettenwelt von Philip Morris ist im Vergleich dazu sauber, kühl und modern. Der Tabakkonzern ist der Meinung, dass die Raucher von heute eher Hipster sind und nicht mehr rauchen, sondern genießen. Diese Meinung bestätigen die Werbeplakate, die in den 3 deutschen Metropolen Berlin, Frankfurt und München zu sehen sind. Der Marlboro-Konzern betreibt in diesen 3 Städten moderne Stores, die an die Geschäfte von Apple erinnern. In diesen Läden können Sie den innovativen Tabak-Stift Iqos vor Ort bestaunen, testen, sich beraten lassen und bei Gefallen kaufen. Eine Bestellung im Online-Shop von Philip Morris ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Hier können Sie die verschiedenen Sticks und diverse Zubehör-Artikel bestellen. Sie können den Kundenservice zu jederzeit kontaktieren und sich kostenlos zurückrufen lassen.

Die Marlboro Iqos erhitzt den Tabak bei rund 350 Grad. Durch das Erhitzen verbrennt der Tabak nicht, sondern es entsteht ein Dampf, der nach frischem Tabak schmeckt und riecht. Die innovative Heatcontrol-Technologie wurde über viele Jahre lang von Philip Morris entwickelt. Sie profitieren von einer Nikotinaufnahme wie bei einer klassischen Zigarette. Das Aerosol ist weniger schädlich für die Gesundheit als der normale Zigarettenrauch und riecht längst nicht mehr so stark. Zudem inhalieren Sie das Aerosol ausschließlich durch einen Filter.

Die bisher vom Anbieter finanzierten Studien zeigen klar und deutlich, dass der Dampf der modernen Marlboro Iqos bis zu 95 Prozent weniger gesundheitsschädliche Stoffe enthält als der normale Zigarettenrauch. In Kombination mit fairen Preisen und einem authentischen Tabakgeschmack steht Ihnen eine vorteilhafte Alternative zu einer klassischen Zigarette zur Verfügung. Im Gegensatz zu den E-Zigaretten erhitzt der Marlboro Iqos richtigen Tabak. Somit müssen Sie sich keine Gedanken über unbekannte oder gefährliche Inhaltsstoffe machen. Unter dem Strich ist der Marlboro Iqos aus dem Hause Philip Morris eine gelungene und innovative Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Zudem ist der Tabakerhitzer ein starker Konkurrent der modernen E-Zigarette.